Okt 05 2017

1. Spieltag Südwestmeisterschaft 2017/18 (Nachholspiel)

GSV Heidelberg – GSV Freiburg 2:5 (1:2) am 30.09.2017

Aufstellung:
Imanov (70.min Herboth) – Borisch (80.min Öfele), Gardner, Ellerkamp, Garthe (60.min Stortz) – Schillo, Miftaraj, Batu (C), Völker, Rother – B. Heymel

Tore:
0:1 15.min GSV Freiburg
1:1 25.min Pascal Völker
1:2 40.min (Handelfmeter) GSV Freiburg
1:3 50.min GSV Freiburg
2:3 60.min (Freistoß) Bastian Rother
2:4 70.min (Foulelfmeter) GSV Freiburg
2:5 90.min GSV Freiburg

 

Beim Nachholspiel des 1. Spieltags mussten wir unsere Startaufstellung erneut umstellen und traten ohne einen richtigen Torhüter an. Imanov spielte zum ersten Mal überhaupt im Tor. Beim Gegner GSV Freiburg sah es aber auch ähnlich aus. In den ersten 20 Minuten spielte GSV Freiburg deutlich besser, sicherer und mit mehr Ballbesitz. Wir waren mit uns selbst beschäftigt und versuchten Ruhe in unserem Spiel zu finden. Erst nach dem 0:1 wurden wir stärker und trafen zum verdienten 1:1 Ausgleich durch Pascal Völker. Danach drückten wir Freiburg immer mehr in die Defensive mit unseren starken Pressing, bis wir in der 40.min unglücklich ein Handspiel im Strafraum hatten. So lagen wir erneut zurück und gingen mit 1:2 in die Halbzeitspause.

In der zweiten Halbzeit hatten wir erneut einen schlechten Start wie in der ersten Halbzeit und bekamen somit einen weiteren Gegentreffer zum 1:3. Danach spielten wir besser und schafften den Anschlusstreffer durch einen schönen Freistoß von Bastian Rother. Aber nur einige Minuten später bekam der Gegner erneut einen Elfmeter, der diesmal fragwürdig war. In dieser Spielsituation verletzte sich unser Torhüter Imanov unglücklich an seiner Schulter und musste ausgewechselt werden. Benjamin Heymel ging für ihn ins Tor und verpasste es sehr knapp den Elfmeter zu halten. Nach dem 2:4 spielten wir mit hohen Risiko nach vorne, aber am Ende bekamen wir erneut einen Gegentreffer zum 2:5.

Die Niederlage ist verdient. Der Gegner Freiburg hat deutlich besser und schöner gespielt. Wir müssen uns selbst hinterfragen, warum unsere Leistung so schlecht war.

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